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Getanzt wird im Saal und für die Erholung sorgt die Ostsee.
Foto: Romy Groh-Petermann


Die Ostsee tanzt auch 2019...
...nun schon seit vielen Jahren zu Ostern.


Bisher immer in Heiligenhafen und bisher immer ohne uns.

In diesem Jahr war es anders. Mit unserem Wechsel in die Altersklasse Senioren III war für uns das "Blaue Band an der Spree" nicht mehr interessant. Uns zog es zum 2. Qualifikationsturnier der Turnierserie " Goldene 55".

Auf Grund des geplanten Abrisses des Kursaales in Heiligenhafen mussten die Veranstalter von "Die Ostsee tanzt" nach Holm/Schönberg in den Ferienpark Palmengarten umziehen.

Aber wir waren nicht das einzige Paar unseres Vereins, was sich auf den Weg zur Ostsee machte. Auch Manu und Uli und Ute und Stephan verbrachten das Osterwochenende in Schönberg / Schleswig-Holstein. Und so war der TTC CARAT mit drei Paaren bei der "Goldenen 55" vertreten.

Insgesamt starteten 57 Paare ins Turnier. Ute und Stephan ertanzten sich den 42. Platz, es fehlten nur zwei Kreuze für die 36er Runde.

Uli und Manu durften wie wir weiter tanzen, wobei es Uli und Manu bis in die Runde der letzten 12 schafften und als bestes Paar von TTC CARAT unseren Verein im Semi-Finale würdig vertreten haben. Bei uns reichte es am Ende für Platz 20. Theoretisch hätten wir an jedem Tag des Osterwochenendes tanzen können, denn auch am Samstag, Sonntag und Montag standen die Senioren III S auf dem Turnierplan.

Ute und Stephan und wir traten am Samstag nochmal an, während uns Uli und Manu tatkräftig vom Flächenrand unterstützten. Diesmal stellten sich 18 Paare den kritischen Blicken der Wertungsrichter.

Nach der Vorrunde ging es für uns vier auch im Semi-Finale weiter. Ute und Stephan erreichten den 9. Platz. Wir schafften es ins Finale und wurden am Ende glücklich und zufrieden Dritter.

Die späten Startzeiten unserer Klasse und die großen Pausen zwischen den einzelnen Runden führten dazu, dass für die folgenden Tage doch eine Menge Paare ihren Start absagten.

Wir wagten es am Sonntag noch einmal, obwohl klar war, dass das Finale weit nach Mitternacht stattfinden würde.

Damit hatten wir aber Gelegenheit, tagsüber das schöne Osterwetter zu genießen und die Gegend zu erkunden.

Nach einem leckeren Abendessen - traditionell Fisch - machten wir uns also auch am Sonntag wieder Turnier fein und starteten mit 13 weiteren Paaren in die Vorrunde. Auch diesmal schafften wir es ins Finale und belegten Platz 4.

Am Ende es für uns wieder ein erfolgreiches Turnierwochenende mit hohem Spaßfaktor.

Die Turnierlokation ist unserer Meinung nach wesentlich besser und komfortabler als der Kursaal in Heiligenhafen. Endlich ausreichend Platz zum Umziehen und Aufwärmen. Das Umfeld / die Infrastruktur in Holm und Kalifornien muss sich noch etablieren und auf die neue Situation der vielen Turnierpaare zweimal im Jahr einstellen.

Bericht: Romy Groh-Petermann




Wenn der weiße Flieder wieder blüht...
...ist Wien eine Reise wert.


Nein - Wien ist immer eine Reise wert, aber diesmal passte auch die Liedzeile dazu.

Schon viele Paare hatten vom Turnier im historischen Rathaus in Wien geschwärmt und so wollten wir uns das auch mal anschauen. Für unsere Klasse der Senioren III S gab es am Freitag und am Samstag ein Turnier, berufsbedingt konnten wir aber erst am Freitag Abend anreisen.

So machten wir uns am Samstag, den 13. April 2019 vormittags nach einem guten Frühstück auf den Weg zum Rathausplatz. Von außen kannten wir das wunderschöne historische Gebäude schon von früheren Wien-Besuchen. Innen war es ebenso opulent. Schon der Aufgang zum Saal über breite Treppen mit rotem Teppich war imposant.

Im 2.OG angelangt, empfing uns ein prächtiger, langer Saal mit hohem Gewölbe, Säulengängen an beiden Längsseiten, tollem Parkett, vielen Kronenleuchtern und Spiegeln.

In solch einem Saal tanzen zu dürfen, ist schon beeindruckend. Es gab noch mehrere kleiner Säle und Räumlichkeiten, in denen sich Aussteller, Eintanz-Flächen, Garderobe oder Stände mit kulinarischen Köstlichkeiten befanden.

Obwohl sehr viele Turniere mit großen Starterfeldern stattfanden, war für alle ausreichend Platz, und es gab trotz des wertvollen historischen Ambientes kaum Restriktionen in Sachen Aufenthalt der Tänzer in den Pausen, Mitbringen von Taschen, Essen und Trinken. Die Veranstalter und Turnierleitungen gingen sehr verständnis- und respektvoll mit den Tänzerinnen und Tänzern um. Leider findet man dies nicht bei allen Turnieren so vor.

So starteten wir dann am Samstag Mittag mit 104 weiteren Paaren ins Turniergeschehen und in die Vorrunde. 12 Sternchenpaare hatten noch "Schonfrist". Wir wollten es unbedingt eine Runde weiter und eigentlich sogar in die 48er Runde schaffen.

Obwohl es der etwas schmalen Fläche wegen doch zu der einen oder anderen Rempelei zwischen den 12- 14 Paaren pro Gruppe kam, haben wir uns wacker geschlagen und tatsächlich die 48er Runde erreicht.

Nun war der Ehrgeiz geweckt und wir wollten gern auch in die 24er Runde. Dazu fehlte uns dann aber doch noch die Routine und das Durchsetzungsvermögen und 13 Kreuze.

Am Ende wurde es Platz 35 von 117 teilnehmenden Paaren.

Dennoch glücklich und zufrieden machten wir uns zurück auf den Weg ins Hotel und belohnten uns am Abend mit einem zünftigen Wiener Schnitzel.

Am Sonntag Morgen streiften wir noch ein paar Stunden durch Wien, statteten dem Rathaus-Saal noch einmal einen kurzen Besuch ab, schauten nach unseren Fotos von "blitznicht" und nach dem einen oder anderen Tanzuntensil und traten mit neuen Erfahrungen, vielen schönen Eindrücken und Lust auf mehr Tanzen die Heimreise an.

Wir hatten drei Runden und somit auch dreimal Wiener Walzer in Wien getanzt

- wer würde sich da nicht wie Sissi und Franz Josef fühlen...

Bericht: Romy Groh-Petermann















Fotos: Romy Groh-Petermann
Foto: AR Fotografie

Foto: Manuela Schulze


Berliner Meisterschaft am 17. Februar 2019


Mit Spannung wurde die erste Standardmeisterschaft des Jahres 2019 in der Turniergruppe erwartet.

Gab es doch mit Serge und Ilona (Senioren III A) und Rüdiger und Sonja (Senioren IV A) gleich zwei Paare, die als Favoriten auf den Titel gehandelt wurden.

Leider wollte Serges Gesundheit am 17.02.2019 nicht so ganz mitspielen, so dass er anstelle auf dem Parkett zu brillieren zu Hause das Bett hüten musste.

Der Carat-Fanblock setzte nun alle Hoffnung in Rüdiger und Sonja, die Vorjahresvizemeister, und war auf das "Duell" mit dem Berliner Meister 2018 gespannt. Acht Paare, davon sogar eines aus Dänemark, traten zur Meisterschaft der Senioren IV B/A an. Selbstverständlich erreichten Rüdiger und Sonja das Finale und der Fanblock feuerte die Beiden zu Höchstleistungen an.

Würde es dieses Mal für den Sieg reichen?

Die Geduld aller Anwesenden wurde auf die Probe gestellt, da das Finale verdeckt gewertet wurde und erst die Siegerehrung für Aufklärung sorgte. Nun ja, eigentlich waren es mehrere Siegerehrungen, die gefühlt eine Stunde gedauert haben. Schließlich mussten zuvor die Berliner Meister der Senioren IV B und die Brandenburger Meister der Senioren IV A gekürt werden.

Vor der Bekanntgabe des Berliner Vizemeisters der Senioren IV A war es in der Gretel Bergmann Sporthalle ganz still. Als dann die Vorjahresmeister aufgerufen wurden, brach in der Carat-Ecke tosender Jubel aus. Rüdiger und Sonja hatten es mit einer Superleistung geschafft.

Berliner Meister 2019 und Gewinner des Gesamtturniers.

Herzlichen Glückwunsch und weiter so. Wir sind stolz auf euch.

Bericht: Manuela Schulze





Der TTC Carat zu Gast
im Haus am Weigandufer in Berlin-Rixdorf
Tanz-Show im Rahmen des Tanzcafé


Am 27.01.2019 machten sich die Showgirls der orientalischen Tanzgruppe sowie Patricia und Jürgen nach Neukölln auf, um die Senioren im Haus am Weigandufer mit einer Tanzshow zu erfreuen.

Die Tänzer empfing eine Atmosphäre wie im Urlaub: spanische Bodenfliesen mit Ornament-Verzierungen, das muntere Pfeifen der Graupapageien und das bunte Farbenspiel im Aquarium. Schon am Eingang zeigten sich die Senioren sehr interessiert und freuten sich auf die ungewohnte Tanzshow.

Die Damen der orientalischen Tanzgruppe zeigten ihren Schleiertanz, eine romantische Ballade und zum Abschluss einen zum Mitklaschen animierenden Folkloretanz.

Danach präsentierten Jürgen und Patricia auf der sehr kleinen Tanzfläche alle fünf Tänze aus dem Spektrum der Standardtänze: Langsamer und Wiener Walzer, Tango, Slowfox und Quickstep.

Allen hat es sehr viel Spaß gemacht,
und es herrschte Einigkeit: Das wiederholen wir !

Bericht: Patricia Stahnke






Foto: Jürgen Stahnke


Görlitzer Tanztunier beim TC Grün Gold Görlitz am 21.04.2018


Seit unserem ersten Besuch in Görlitz im Mai 2016 wissen wir - Görlitz ist immer eine Reise wert.

So sind wir auch in diesem Jahr wieder der Einladung des TC Grün Gold Görlitz zur Teilnahme am Ballturnier im Wichernhaus gefolgt.
Da ebenfalls wieder wie in den letzten beiden Jahren ein traumhaftes Wetter vorhergesagt war, sind wir bereits recht früh in Richtung Lausitz aufgebrochen, obwohl unsere Startzeit erst für 20:30 geplant war. So konnten wir am Nachmittag noch die Altstadt und die Wiesen an der Neiße genießen.

Es ist für uns auch unterdessen zur Tradition geworden, dass wir uns im Parkhotel direkt am Neiße-Ufer einquartieren. So können wir die Turnierstätte fußläufig erreichen.

Wir machten uns gegen 18:45 auf den Weg. Obwohl schon die ersten Ballgäste eintrafen, hatten wir noch kurz Gelegenheit, die Fläche zu testen.

Das Wichernhaus ist eine sehr schöne Turnierlokation. In den Umkleideräumen im 1.OG ist ausreichend Platz, auch für kurze Eintanz-Sequenzen, und für die aktiven Paaren stehen Getränke und frisches Obst zur Verfügung. Die Ballveranstaltung war ausverkauft und die Stimmung und Begeisterung des Publikums waren hervorragend. Leider waren die Startklassen nur mit wenig Paaren besetzt und auch in der Sen II S waren nur drei Paare am Start.

Die Turnierleitung hatte sich für uns eine Präsentationsrunde mit Langsamen Walzer, Tango und Quickstep ausgedacht. Nach ein paar Tänzen fürs Publikum wurde dann das Finale getanzt.

Die offene Wertung ließ schnell das Ranking der drei Paare erkennen, die Wertungsrichter waren sich einig. Wir haben den zweiten Platz belegt. Drei Zweien haben wir an den Drittplatzierten abgegeben und eine Eins haben wir dem Siegerpaar im Wiener Walzer abgenommen.

Wir waren mit unserem Ergebnis sehr zufrieden und hatten dank der super Stimmung viel Spaß.

Nach dem Turnier haben wir noch etwas das Tanzbein geschwungen und mit den Organisatoren Olaf und Beate Schmidt ein-zwei Gläschen getrunken.

Den beiden und allen anderen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, gilt unser Dank.

Wir können diese Turnierveranstaltung absolut weiterempfehlen.

Als Zweitplatzierte erhielten wir eine Literflasche "Görliwood" - ein naturtrübes Starkbier von Landskron inkl. Glas. Die Flasche haben wir gleich am Sonntagabend nach unserer Rückkehr in Berlin geleert - lecker.


Bericht: Romy Groh-Petermann





Sparkassenpokal des TTC Elmshorn am 17.02.2018


In Elmshorn fand schon mal eine Deutsche Meisterschaft der Senioren II S statt. Also dachten wir, Elmshorn ist bestimmt eine Reise weit.

So starteten wir am Morgen des 17. Februar 2018 mit Sack und Pack und Hund gen Norden. Wir hatten uns für das Turnier um den Sparkassenpokal angemeldet und wollten die Stunden vor und nach dem Turnier zur Erholung und Erkundung in Elmshorn nutzen.

Die Anreise bei strahlendem Sonnenschein und leeren Autobahnen war entspannt und kurzweilig, die Ankunft in Elmshorn umso ernüchternder. Das Hotel lag in einem wenig einladenden Industriegebiet und machte einen ebenso wenig einladenden Eindruck. Ein Spaziergang durch die Innenstadt verbesserte das Gesamtbild leider auch nicht. Selbst die Hoffnung auf einen Cappuccino als Energiespender vor dem Turnier wurde nicht erfüllt, da das Personal des Cafés in der Marktpassage schon eine Stunde vor Schließung die Maschine bereits gesäubert hatte. Oje, wo waren wir hier nur hingekommen.

Um 16:30 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zur Turnierstädte des TTC Elmshorn im ca. 6 km entfernten Klein Nordende. Hier wurden wir für die bisherigen Enttäuschungen des Tages versöhnt. Der Saal war toll geschmückt, große Starterfelder vor allem in den Klassen der Senioren III und IV S, viele Zuschauer - all das sorgte für gute Stimmung, auch wenn es auf Grund der Teilnehmerzahl zu einer Verspätung von ca. einer Stunde kam.

Beim Eintanzen konnten wir feststellen, dass die Fläche ausreichend groß und das Parkett von guter Qualität war.

Für unsere Klasse waren neun Paare gemeldet. Es galt also, sich in der Vorrunde durch gutes Tanzen fürs Finale zu empfehlen. Die Senioren II S ist eine sehr leistungsstarke Klasse und seit wir in dieser Klasse tanzen, war es uns noch nicht sehr oft vergönnt, im Finale mittanzen zu dürfen. Umso glücklicher waren wir, als unsere Startnummer beim Aufruf der qualifizierten Paare genannt wurde. Auch wenn die offene Wertung schnell erkennen ließ, dass wir am Ende maximal auf Platz 5 landen würden, hatten wir viel Spaß und haben jeden Tanz genossen. Es war auch offensichtlich, dass die Wertungsrichter jeden Tanz neu bewertet haben. Das war für uns zusätzlich Ansporn, auch nach den Wertungen von Langesamen Walzer und Tango nicht nachzulassen und auch bei den letzten drei Tänzen alles zu geben.

Zum Schluss war es Platz 5. Die Siegerehrung fand in würdigem Rahmen mit Siegerpodest, Urkunde und Blümchen für alle statt. So mussten auch wir nicht mit leeren Händen nach Hause fahren. Um 20:30 Uhr waren wir dann aus der Halle raus.

Da wir am Nachmittag schon feststellen mussten, für's Abendbrot gibt es in Elmshorn kein uns ansprechendes Restaurant, blieb uns nichts anderes übrig, als diverse Naschereien süßer und herzhafter Art inkl. einer Flasche Wein noch schnell vor Ladenschluss im Supermarkt einzukaufen und im Hotelzimmer zu verzehren.

Am nächsten Morgen machten wir uns nach dem Frühstück schnell auf den Heimweg.

Unterdessen haben wir entdeckt, dass unweit der Turnierstätte die Stadt Uetersen ein wunderschönes Parkhotel beherbergt. Uetersen selbst ist als Rosen- und Hochzeitsstadt bekannt. Gleich neben dem Hotel liegt das Rosarium - ein Rosenpark mit See.

Also steht einer erneuten Teilnahme an einem Turnier des TTC Elmshorn für uns nichts mehr im Wege.

Bericht: Romy Groh-Petermann




Räume und Rollen - Seniorenkader 2018


Im Dezember 2017 erhielten wir, Manu und Ulrich, vom LTV Berlin die Nachricht, dass wir nach Sichtung durch den Landestrainer Sven Traut auch im Jahr 2018 wieder dem Seniorenkader angehören.

Da bei der Sichtung viele "neue" Paare dabei waren, waren wir auf den ersten Termin 2018 und die Teilnehmer gespannt. Am 09.02.2018 war es endlich soweit.

Leider stand das Landesleistungszentrum wegen der Hockey-WM nicht zur Verfügung, so dass ein "Ausweichquartier" für das Training gefunden werden musste. Freundlicherweise hatte sich die Tanzschule Finck bereit erklärt, ihre Räume den Kaderpaaren zur Nutzung zu überlassen. Allerdings ist dort nicht annähernd so viel Platz wie im Landesleistungszentrum, so dass das Gruppentraining mit zwölfeinhalb Paaren ein großes Maß an Disziplin erforderte.

Mit "Räume und Rollen" griff Sven ein Thema auf, dass uns keineswegs unbekannt ist, dessen Umsetzung aber leider noch nicht immer klappt. Drei Stunden Gruppentraining waren schnell um, und Sven verabschiedete uns mit den Worten: "Im März arbeiten wir im Slowfox weiter. Übt bis dahin."

Das werden wir natürlich tun.
Zum Glück haben wir mit Micha einen Trainer, der sowohl im Gruppenunterricht als auch in Einzelstunden auf diese Dinge achtet.

Bericht: Manuela Schulze




Von der Piste auf's Parkett
Berliner Landesmeisterschaft am 04.02.2018


Am 04.02.2018 stand für die Senioren-Standardpaare die Landesmeisterschaft im Turnierkalender. Vier Paare hätten den TTC Carat beim Wettkampf um Meistertitel und Pokale vertreten können. Zwei Paare waren gemeldet.

Angetreten sind - in diesem Jahr erstmals für den TTC Carat - Romy und Olaf, die zum Leidwesen unseres Trainers Micha vor der Meisterschaft erst einmal eine Woche in den Bergen Ski fuhren. Eine offensichtlich gute Entscheidung, denn die beiden tanzten locker und positiv gestimmt durch das Turnier.

Die Zwischenrunde wurde problemlos erreicht. Und auch wenn es in diesem Jahr nicht für das Finale gereicht hat, lässt der achte Platz (von 16) auf weitere gute Ergebnisse in der Zukunft hoffen.

Wir sind stolz auf euch; ihr habt den TTC Carat würdig vertreten.

Unsere Turniergruppe war übrigens vollzählig erschienen, um Romy und Olaf anzufeuern. Da können sich andere Clubs mal ein Beispiel nehmen.

Bericht: Manuela Schulze




Bild: Jürgen Stahnke


Bild: Manuela Schulze


Der TTC Carat beim Fontanepokal 2017


Am 25. und 26.11.2017 richtete der TC Schwarz-Rot Neuruppin nach zwei Jahren Abstinenz den Fontanepokal mit Turnieren in fast allen Seniorenklassen aus. Für den TTC Carat gingen unsere S-Paare Olaf und Romy und Ulrich und Manuela an den Start.

Unter den wachsamen Augen des Glücksbringertrios konnten beide Paare am Samstagabend mühelos das Finale erreichen. Wegen der verdeckten Wertung wurde das Ergebnis erst bei der Siegerehrung bekannt, nämlich Platz 2 für Ulrich und Manuela und Platz 4 für Olaf und Romy.

Ulrich und Manuela nutzten die Gelegenheit und tanzten am Sonntag noch einmal um die Fontanepokale. Der Einsatz hat sich gelohnt, denn beide konnten sich nicht nur über einen Sieg, sondern über einen zweiten Pokal freuen.